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		<title>“Ein Wilders kommt selten allein” – HR2 widmet sich fast 60 Minuten dem “Rechtsruck in Europa”</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:49:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein geradezu typisches Beispiel für die politische Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien (selbstgewähltes Motto der „unabhängigen“ Medienmenschen: „Dank Ihrer Gebühren“ – man muss es als Zynismus begreifen) bot das Staatsradio HR2 („Der Tag“) am zurückliegenden Freitag, den 05. März. In einem medialen Rundumschlag widmete sich der Sender dem europäischen „Rechtspopulismus“. Eine zusammenhangslose Zitatencollage (Stimmen von Wilders [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eurorechts.wordpress.com&amp;blog=11853525&amp;post=142&amp;subd=eurorechts&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein geradezu typisches Beispiel für die politische Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien (selbstgewähltes Motto der „unabhängigen“ Medienmenschen: „Dank Ihrer Gebühren“ – man muss es als Zynismus begreifen) bot das Staatsradio HR2 („Der Tag“) <a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=14224">am zurückliegenden Freitag, den 05. März.</a></strong></p>
<p><img class="alignleft" src="http://ww2poster.files.wordpress.com/2010/01/propaganda-despair.jpg?w=241&#038;h=202&#038;h=202" alt="" width="241" height="202" />In einem medialen Rundumschlag widmete sich der Sender dem europäischen „Rechtspopulismus“. Eine zusammenhangslose Zitatencollage (Stimmen von Wilders und aus der FPÖ) stimmte den Hörer auf das Thema ein – sie sollte wohl „bedrohlich“ klingen. Nach einigen harten Fakten, gab dann die „Journalistin“ Sylvie Ahrens, die erwünschte politische Linie vor, sie erklärte in eigenwillig-gutmenschlicher Art warum Wilders Erfolg hat, so jüngst bei der Kommunalwahl im niederländischen Almere (hier wurde Wilders PVV auf Anhieb stärkste Partei)– Ansichten aus dem medialen Elfenbeinturm.</p>
<p>Sie verraten mehr über den Zustand der Medien und ihrer vom Volk alimentierten Macher als über das aufbereitete Thema. Die Kluft, die zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung, also zwischen etablierter Politik und Medien – ohnehin nur noch mit Mühe auseinander zu halten – und dem Steuerzahler herrscht, ist mittlerweile riesig, kaum noch zu überbrücken. Sie zeigten zudem in aller Deutlichkeit, wie man sich in den Funkhäusern den „gemeinen europäischen Rechtswähler“ vorstellt, etwas Verachtung durfte da ruhig mitschwingen.<span id="more-142"></span></p>
<p>Die Niederländer, die in Almere wohnten, so Frau Ahrens eloquent ausführend, seien schließlich nicht von tatsächlichen Problemen mit der vielköpfigen marokkanischen Nachbarschaft geplagt (diese seien offenkundige Halluzinationen), sondern fürchteten sich lediglich um den Job, „Abstiegsängste“ führten daher zur Suche nach „Sündenböcken“, hier in Gestalt der friedlich-produktiven marokkanischen Gemeinde. Also: wäre die „verdammte Jobangst“ nicht so ausgeprägt, hätte man sich ganz sicher mit den überbordenden Transferleistungen an die marokkanischen Einwanderer arrangiert und der „rechte Verführer“ Geert Wilders sei chancenlos geblieben – aha. Wilders, der offenkundig zum geschätzten Feindbild des Establishments geworden ist, habe sowieso nur das Erbe Pim Fortuyns angetreten und setze die „Tabubrüche“ (Tabu bedeutete in diesem Zusammenhang: eine politisch nicht korrekte bzw. eine von Medien und Politik unerwünschte Meinungsäußerung) nun ungehindert fort. Schon dass Ahrens wenigstens eingestand, dass Fortuyn ermordet wurde, mag vor dem Hintergrund des politischen Drehbuchs der Sendung eigentlich überraschen. Dass aber Pim Fortuyn, wie nun Wilders, ein Leben unter Polizeischutz verbrachte und hunderte Morddrohungen aus dem islamistischen und linksterroristischen Milieu erhielt, war unserer „Korrespondentin“ jedoch erwartungsgemäß keine Silbe wert. Selbstverständlich auch nicht die Tatsache, dass Fortuyn von einem Linksextremisten auf dem Weg vom Rundfunkstudio in Hilversum zum Auto mit fünf Schüssen in Brust und Kopf brutal hingerichtet wurde.</p>
<p>Weiter ging es mit einer volkspädagogischen Hanswurstiade, die dem „dummen Zuhörer“ verdeutlichen sollte, dass alle Vorbehalte gegenüber „Fremden“ und „Ausländern“ auf diffuse, abgründige, ja tierhafte Instinkte zurückzuführen seien – wir Tiere, wir Rassisten!<br />
Der Inhalt des öffentlich-rechtlichen Gleichnisses ist schnell erzählt: In einem Zugabteil sitzen drei Passagiere, die sich „häuslich eingerichtet“ haben. Neue Passagiere treten ein – sie werden von den bereits Sitzenden als „Gruppe“ empfangen, die „ihr Territorium“ aggressiv sichert. Das Abteil (quasi mit Staat und Nation vergleichbar), belehrt uns der Sprecher salbungsvoll, wird automatisch von den sitzenden „Eingeborenen“ (Originalton!) verteidigt, „offene Feindseligkeit“ werde nur vermieden, weil die „Eingeborenen“ einem Regelsystem unterlägen, das sich „Höflichkeit“ nenne. Wer viel mit der Bahn fährt, wird wissen wie absurd, grotesk und wirklichkeitsfremd solche Verallgemeinerungen sind.</p>
<p>Diese alberne Kopfgeburt ist wahrscheinlich einem linken Soziologen (ist schon mal jemand aufgefallen, dass es rechte Soziologen aktuell gar nicht gibt?) entsprungen und zog sich wie ein roter (im doppeldeutigen Sinn) Faden durch die Sendung.</p>
<p>Auch die FPÖ wurde in gewohnter öffentlich-rechtlicher Manier „thematisert“. Anstatt Frau Ahrens, erprobte sich nun ein anderer „Experte“. Er ertränkte die wenigen harten Fakten über die Freiheitlichen in einem Meer von unkonkreten politisch-korrekten Worthülsen.<br />
Auch hier mit Händen zu greifen: die Verachtung des „dummen, ungebildeten Rechtswählers“. Neben der routinierten Wählerschelte wusste Andreas Meyer-Feist über die FPÖ zu berichten, dass diese sich mit <a href="http://gesamtrechts.wordpress.com/?s=rosenkranz">ihrer Kandidatin Barbara Rosenkranz</a> bei der anstehenden Wahl des Staatsoberhauptes rund 20% der Stimmen zutraue, obwohl sie gegen den „Landesvater“ Heinz Fischer (SPÖ) chancenlos sei. Dann kamen wieder die üblichen Fakten: zehn Kinder, die tatsächlich „germanische“ Namen trügen (anstatt Kevin, Justin oder Ali zu heißen, wie man es von einem Staatsbürger wohl erwarten könne). Für den „Journalisten“ Meyer-Feist war in Folge bereits das kritische Reflektieren über die „Anzahl der Asylbewerber“, über den Bau von Minaretten und über steigende Kriminalität problematisch, er bedauerte inständig, dass sich die Parteipolitik in Österreich nicht mit anderen Themen beschäftige – „wichtigeren“ Themen, sollte der Hörer ergänzen. Welche das sein könnten, verriet er nicht. Die Wähler der FPÖ seien „Frustrierte, Rentner mit geringen Pensionen, Jugendliche mit wenig Berufsaufsichten“, die „das Programm der Partei nicht kennen würden“ und sie „aufgrund von Stimmungen“ wählten – jedoch unzufrieden seien, sobald die FPÖ nicht „ihre Versprechungen“ durchsetze. Passte nicht ganz zusammen, oder? Egal, mußte man als humoristischen Beitrag werten.</p>
<p>Ferner: Wer die FPÖ kennt, weiß dass sie durchaus in der Lage ist und war auch (natürlich: frustrierte!) Akademiker als Wähler und Funktionäre zu gewinnen. Nachdem der „Korrespondent“ aus Wien seine linken Soziologenvorurteile artig abgespult hatte, widmete er sich dem Land Kärnten, das einst Jörg Haider regierte, zuletzt mit einer Zustimmung von fast 50%. Hier „bröckele der Putz von den Wänden“, da es aufgrund der Regierung des Freiheitlichen (einst FPÖ, dann BZÖ) finanziell ruiniert und verschuldet sei. Man wusste nicht recht, ob diese Ausführungen dumm oder dreist oder beides zugleich waren. Es ist schon aberwitzig sich beim Thema Verschuldung und Ruin der Staatsfinanzen gerade das kleine Kärnten vorzunehmen, wo man vor der Haustüre die zerrütteten Schuldenstaaten Hessen, NRW, Berlin oder Rheinland-Pfalz liegen hat, regiert von „lupenreinen“ Demokraten der etablierten Versagerparteien. Letzteres Bundesland erhöhte 2009 trotz einem deutlichen Plus bei den Steuereinnahmen die Kreditaufnahme!<br />
Als Klassiker der Erklärungsmuster für den Aufstieg der FPÖ bot der „Journalist“ dann noch die „mangelnde Aufarbeitung der NS-Zeit“ an. Dass im Zusammenhang mit der Regierung des SPÖ-Kanzlers Bruno Kreisky (1911-1990) die meisten NSDAP-Mitglieder politisch wieder tätig wurden, unterschlug er. Zudem zeigte sich der „Experte“ hinsichtlich des von der FPÖ vertreten „Deutschtums“ als völlig ahnungslos. Dieses ist keine „Wahlkampfmasche“ der FPÖ, sondern wird im sogenannten „Dritten Lager“ gepflegt (dem die FPÖ als EINE Organisation von anderen zugehört), das als traditionelle politische Größe in Österreich seine Wurzeln in der Revolution von 1848 hat. Bereits das Parlament in der Frankfurter Paulskirche (1848) setzte sich für die Schaffung eines deutschen demokratischen Nationalstaats ein, viele bevorzugten die großdeutsche Lösung: die Vereinigung der deutschen Fürstentümer unter Führung Preußens mit dem deutschen Teil der Donau- oder Doppelmonarchie Österreich-Ungarn.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://eurorechts.wordpress.com/category/krampf-gegen-rechts/'>K(r)ampf gegen Rechts</a> Tagged: <a href='http://eurorechts.wordpress.com/tag/fpo/'>FPÖ</a>, <a href='http://eurorechts.wordpress.com/tag/kampf-gegen-rechts/'>Kampf gegen Rechts</a>, <a href='http://eurorechts.wordpress.com/tag/rechtsparteien/'>Rechtsparteien</a>, <a href='http://eurorechts.wordpress.com/tag/staatsfunk/'>Staatsfunk</a>, <a href='http://eurorechts.wordpress.com/tag/wilders/'>Wilders</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eurorechts.wordpress.com/142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eurorechts.wordpress.com/142/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/eurorechts.wordpress.com/142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/eurorechts.wordpress.com/142/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/eurorechts.wordpress.com/142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/eurorechts.wordpress.com/142/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/eurorechts.wordpress.com/142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/eurorechts.wordpress.com/142/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/eurorechts.wordpress.com/142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/eurorechts.wordpress.com/142/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/eurorechts.wordpress.com/142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/eurorechts.wordpress.com/142/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/eurorechts.wordpress.com/142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/eurorechts.wordpress.com/142/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eurorechts.wordpress.com&amp;blog=11853525&amp;post=142&amp;subd=eurorechts&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Mal ein bisschen was zum grübeln&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:41:07 +0000</pubDate>
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		<title>Front-National-Plakat sorgt für Wirbel</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:29:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kurz vor den Regionalwahlen in Frankreich steht die Front National im MIttelpunkt der Debatte über die “nationale Identität” sowie Überfremdung Frankreichs. Ein gutes Abschneiden dürfte somit vorprogrammiert sein. Die Regierung von Algerien hat sich darüber beschwert und offiziell protestiert, dass die FN mit ihrem Anti-Islam-Palakt die algerische Flagge verumglimpfen soll. Laut einem Regierungssprecher sollte ein [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eurorechts.wordpress.com&amp;blog=11853525&amp;post=137&amp;subd=eurorechts&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="FN" src="http://images.derstandard.at/t/12/2010/03/08/1267752482187.jpg" alt="" width="300" height="207" />Kurz vor den Regionalwahlen in Frankreich steht die Front National im MIttelpunkt der Debatte über die “nationale Identität”  sowie   Überfremdung Frankreichs. Ein gutes Abschneiden dürfte somit vorprogrammiert sein.  Die Regierung von Algerien hat sich darüber beschwert und offiziell protestiert, dass die FN mit ihrem Anti-Islam-Palakt die algerische Flagge verumglimpfen soll. Laut einem Regierungssprecher sollte ein Staat dafür sorgen, dass keine Organisationen die Symbole anderer Länder verumglimpfen. Ob jedoch die Regierung jedoch die gleiche Meinung hat, wenn islamistische Organisationen die Flagge der EU oder anderer EU-Staaten verbrennen.  Die “Internationale Liga gegen Rassismus und Antisemitismus (Licra)” (die gibt es wirklich) hat währenddessen die Front National verklagt und ihr eine “Anti-mulismische Kampagne” vorgeworfen. Die Klage ist aber abgewiesen worden und so darf Jean-Marie LePen weiter sagen, dass sich die Kampagne gegen die Einflussnahme Algeriens in Frankreich richtet.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://eurorechts.wordpress.com/category/euro-parlament/rechtsparteien-im-eu-parlament/fn/'>FN</a>, <a href='http://eurorechts.wordpress.com/category/frankreich/'>Frankreich</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eurorechts.wordpress.com/137/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eurorechts.wordpress.com/137/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/eurorechts.wordpress.com/137/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/eurorechts.wordpress.com/137/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/eurorechts.wordpress.com/137/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/eurorechts.wordpress.com/137/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/eurorechts.wordpress.com/137/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/eurorechts.wordpress.com/137/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/eurorechts.wordpress.com/137/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/eurorechts.wordpress.com/137/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/eurorechts.wordpress.com/137/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/eurorechts.wordpress.com/137/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/eurorechts.wordpress.com/137/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/eurorechts.wordpress.com/137/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eurorechts.wordpress.com&amp;blog=11853525&amp;post=137&amp;subd=eurorechts&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>„Die Deutschen sollten vollständig rausgeschmissen werden!“ Polen auf Konfrontationskurs</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:33:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In einem Beitrag der Jungen Freiheit wird ausführlich dargestellt, wie das Land Polen auf Konfrontationskurs zur deutschen Minderheit und zu Deutschland geht. Polen will nicht nur unberechtigt die Anerkennung der in Deutschland lebenden Polen als nationale Minderheit, auf einer Expertenkommission des polnischen West-Instituts in Warschau forderten die Anwesenden gar eine Fortsetzung der ethnischen Säuberungen gegen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eurorechts.wordpress.com&amp;blog=11853525&amp;post=136&amp;subd=eurorechts&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/Users/ROOT/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><img class="alignleft" title="Polen" src="http://open-site.org/img/fema/polen_wappen.jpg" alt="" width="301" height="367" />In einem Beitrag der Jungen Freiheit wird ausführlich dargestellt, wie das Land Polen auf Konfrontationskurs zur deutschen Minderheit und zu Deutschland geht. Polen will nicht nur unberechtigt die Anerkennung der in Deutschland lebenden Polen als nationale Minderheit, auf einer Expertenkommission des polnischen West-Instituts in Warschau forderten die Anwesenden gar eine Fortsetzung der ethnischen Säuberungen gegen Deutsche.  Es  ist eine fast schon dem Wahnsinn nahe Fantasie, der sich Polen hingibt, denn es fordert aufgrund der Anwesenheit von 4 Millionen Polen vor(!) dem 2. Weltkrieg den Status der nationalen Minderheit für die in Deutschland lebenden Polen. Was man nicht bedacht hat oder geflissentlich ignoriert, ist dass das Gebiet Deutschlands damals viel weiter reichte und damit einige ethnische Polen umfasste – was heute aber nicht mehr der Fall ist. Ebenfalls gab es damals und auch heute quer über das Herrschaftsgebiet verteilte eingewanderte Polen, diese sind aber keine zusammenhängende und seit Jahrhunderten hier lebende Minderheit sondern Migranten, die regelmäßig in die deutsche Mehrheit assimiliert wurden und auch erneut werden würden, wenn Deutschland nicht sein Selbstbewusstsein aufgeben würde.  Diese angeblich in Deutschland lebende polnische Minderheit lebt paradoxerweise in einem Staatsgebiet, dass schon seit langem nicht mehr zu Deutschland gehört- sondern zu Polen. Dass diese einfache Wahrheit gar nicht so leicht verständlich ist, bewies unter anderem die Chefin der polnischen Treuhand: “Erst wenn wir der deutschen Minderheit in Polen die Privilegien nehmen, wird sich etwas bewegen.“ Inzwischen scheint es zum Allgemeinwissen zu gehören, dass Deutschland schlicht mit Erpressung zu fassen ist und man will offensichtlich die Anerkennung der “nationalen polnischen Minderheit” so erreichen. Das leicht durchschaubare Ziel ist, die hier lebenden polnischen Migranten zu einem Einflussfaktor in die deutsche Innenpolitik zu  machen, ähnlich wie die türkische Minderheit dem türkischen Staat dient.  Einen bezeichnenden Schlusspunkt setzte ein Kommentator der Konferenz: “Wie lange noch wollen wir mit den Deutschen auf Knien reden?“ Die heute noch in Polen lebende deutsche Minderheit verberge „verbrecherisch“ ihre Volkszugehörigkeit, denn: „Schließlich haben die Großmächte in Potsdam beschlossen, daß die Deutschen ausgesiedelt werden!“ Demnach: “Die Deutschen sollten vollständig rausgeschmissen werden!”</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://eurorechts.wordpress.com/category/volkerrecht/'>Völkerrecht</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eurorechts.wordpress.com/136/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eurorechts.wordpress.com/136/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/eurorechts.wordpress.com/136/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/eurorechts.wordpress.com/136/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/eurorechts.wordpress.com/136/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/eurorechts.wordpress.com/136/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/eurorechts.wordpress.com/136/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/eurorechts.wordpress.com/136/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/eurorechts.wordpress.com/136/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/eurorechts.wordpress.com/136/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/eurorechts.wordpress.com/136/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/eurorechts.wordpress.com/136/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/eurorechts.wordpress.com/136/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/eurorechts.wordpress.com/136/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eurorechts.wordpress.com&amp;blog=11853525&amp;post=136&amp;subd=eurorechts&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Polen</media:title>
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		<title>Die Euromark und ihre Zukunft</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 20:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freiheitlicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Euro]]></category>

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		<description><![CDATA[Währungspolitisch hält es die Mißgeburt EURO, vereinfacht ausgedrückt, wie mit dem Notendurchschnitt einer Klasse: Die Durchschnittsleistung hängt von der gesamten Leistung der einzelnen Teilnehmer ab. Das heißt, ist die ganze Klasse leistungstechnisch stark, ist der Durchschnitt stark. Wenn jetzt schwächere Schüler in die Rechnung einfließen, sinkt also auch der Durchschnitt. Logisch, oder? So ähnlich verhält [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eurorechts.wordpress.com&amp;blog=11853525&amp;post=132&amp;subd=eurorechts&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Währungspolitisch hält es die  Mißgeburt EURO, vereinfacht ausgedrückt, wie mit dem Notendurchschnitt  einer Klasse: Die Durchschnittsleistung  hängt von der gesamten Leistung  der einzelnen Teilnehmer ab.</strong></p>
<p><img src="/Users/ROOT/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><img class="alignleft" title="Euro" src="http://www.vorwaerts.ch/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/1-euro-neu.jpg" alt="" width="217" height="223" /></p>
<p>Das heißt, ist die ganze Klasse  leistungstechnisch stark, ist der Durchschnitt stark. Wenn jetzt  schwächere Schüler in die Rechnung einfließen, sinkt also auch der  Durchschnitt. Logisch, oder? So ähnlich verhält es sich auch mit dem  Wert des Euros. Haben die teilnehmenden Länder eine schwache  (wirtschaftliche) Leistung, sinkt auch der Wert des Euros.</p>
<p>Am Euro beteiligen sich 22 europäische  Länder, dazu gibt es noch weitere nicht-europäische Teilnehmer,  insgesamt sind es 36 und <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:CFA_franc_zone.svg&amp;filetimestamp=20080218170415%29,frz">Regionen  in Afrika</a>, frz. Inseln in der Nähe Australiens, frz.  Antarktisgebiete und Inseln in der Fidschi. Die gesamte wirtschaftliche  Leistung aller Teilnehmer ist also als Gesamtdurchschnitt an den Wert  des Euros gekoppelt. Nun sind viele wirtschaftlich unbedeutende und  schwache Länder dabei. Wie z.B. Italien, Griechenland, Slowakei,  Slowenien, Kosovo, Zypern, Malta etc.</p>
<p>Und starke wirtschaftliche Länder treten  nicht mehr bei. So sieht zur Zeit der währungspolitische Fahrplan aus:  Bulgarien, ab 2013, hat enorme Inflationsprobleme. Polen, ab 2014,  dümpelt wegen der Weltwirtschaftskrise 2009 vor sich hin. Rumänien, ab  2015, hat ebenso Probleme mit der Inflation. Tschechien, ehemals 2010 –  jetzt 2012 bis 2013, nimmt höhere Schulden absichtlich in Kauf, um seine  wirtschaftliche Schieflage zu richten. Der Chef der Nationalbank,  Zdenek Tuma, riet sogar eindringlich erst ab 2019 den Euro einzuführen.  Ungarn, ehemals 2010 – jetzt 2016, hat zur Zeit eine Neuverschuldung von  10 % (statt der zulässigen 3 %) Estland, Litauen, Lettland führen  frühestens 2011 den Euro ein. Estland und Litauen haben ihr Ziel der  Konvergenz nicht erreicht, Litauen wegen Inflation um 0,1 Prozentpunkte  oberhalb des Grenzwerts. Lettland nur <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article3057062/Europa-stuetzt-Lettland-mit-Milliardenhilfe.html">Dank  milliardenschwerer Kredite</a>, deren Hauptkreditgeber das gute Europa  ist. Dänemark entscheidet per Volksabstimmung. Es hat ein sogenanntes  “Opting Out”,sowie Großbritannien auch, das besagte Recht nicht  einführen zu müssen. Schweden missachtet absichtlich die  Konvergenzkriterien, nämlich den Beitritt zur WKM 2. Und plant  längerfristig dem Euro fernzubleiben. Will darüber aber 2013 per  Volksabstimmung entscheiden. Auch hier ist es bereits die zweite  Volksabstimmung, die erste Abstimmung war vor 6,5 Jahren.<span id="more-132"></span></p>
<p>Damit der Euro stabil bleibt, haben sich  die europäischen Finanzbosse Kriterien ausgedacht, die die Stabilität  sichern soll. Quasi ein Pflichtprogramm für die Klasse, damit ihre  Leistungen gut sind (die sogenannten Maastricht-Kriterien oder  Konvergenzkriterien). Aber viele dieser Schüler tricksen und schummeln,  um trotzdem einen guten Schnitt zu haben und dem Euro zuzugehören.</p>
<p>Italien schummelte mit einer  zusätzlichen Euro-Steuer,die sie plötzlich von den Bürgern nahm (Senkung  der Schulden von 3,6 % auf genaue 3,0 %). Und muss diese teilweise auch  zurückzahlen. Italien zog auch deshalb in den Euro, um die Verzinsung  seiner hohen Lira-Schuld in einen viel niedrigeren Eurozins abzusenken.</p>
<p>Das gesonderte Thema Griechenland: Das  Land der Hellenen meldete, aufgrund seiner desaströsen Lage, jahrelang  falsche Daten an die EU-Kommission, die das tatsächliche  Haushaltsdefizit verschleierten (z.Zt. 12,7 %). Rechtliche Folgen hatte  das allerdings nicht. Weil die Verträge eine Ahndung nicht vorsehen.  Ökonomisch ist Griechenland übrigens gleichbedeutend mit Bayern!  Widerlich ist auch ihre <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,666487,00.html">Forderung</a>,  Deutschland solle aufgrund hinterlasener Ruinen und geraubten  Goldvermögens im zweiten Weltkrieg 70 Milliarden Euro Reparationen  zahlen.</p>
<p>Selbst rigorose Kredite bei anderen  ausländischen Staaten brachte keine Besserung. Griechenland schuldet  unter anderem:</p>
<ul>
<li>Frankreich: 75 Milliarden</li>
<li>Schweiz: 64 Milliarden</li>
<li>Deutschland: 43 Milliarden (weitere 5 Milliarden Euro sollen  hinzukommen)</li>
<li>USA: 16,4 Milliarden</li>
<li>Großbritannien: 12,3 Milliarden</li>
<li>Niederlande: 12,0 Milliarden</li>
<li>Portugal: 10,3 Milliarden</li>
<li>Insgesamt:  302 Milliarden US-Dollar .</li>
</ul>
<p>So macht sich Griechenland auch zum  Spielball der europäischen Hochfinanz, ab 01.01.2011 wird Griechenland  unter<a href="http://info.kopp-verlag.de/news/geheimplan-eu-bereitet-totale-finanzkontrolle-ihrer-buerger-vor.html"> totaler Finanzkontrolle der EU</a> gehalten. Ein Beispiel: Es wird dann  zum Straftatbestand, Beträge in Höhe von mehr als 1.500 Euro bar zu  bezahlen, das soll nach Willen der Brüssel-Bosse nur noch per  Banküberweisung/Kreditkarte passieren. Parallel dazu wird eine Gold- und  Edelmetallsteuer als neue “Luxussteuer” eingeführt. Die Zahlung mit  Bargeld weitgehend verboten. An den Griechen wird nun getestet, wie weit  die EU-Bürger eine allumfassende Kontrolle weitgehend widerspruchslos  hinnehmen werden.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article6286209/Suedeuropa-am-Boden.html">Spanien  finanziert sich auch gerne im Ausland</a>, auch sehr gerne bei uns, um  die Konvergenzkriterien einzuhalten. Von den 1,15 Billionen US-Dollar,  die die Iberer im Ausland Schulden haben, entfällt der größte Anteil auf  die Bundesrepublik: 240 Milliarden US-Dollar!  Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman tituliert Spanien als den  “eigentlichen Brandherd” in Europa. Ohnehin droht der dortigen  Wirtschaft, als einziger großer in der Eurozone, in diesem Jahr eine  Stagnation. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt mit 44 Prozent europaweit  auf einem Höchststand, die Arbeitslosigkeit insgesamt kletterte auf  knapp 20 Prozent. Und das Haushaltsdefizit betrug zuletzt mehr als elf  Prozent.</p>
<p>Und auch die Portugiesen sind bei uns  mit 47 Milliarden US-Dollar verschuldet. Irland, der nächste  Wackelkandidat, schuldet uns noch 193 Milliarden US-Dollar. <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/griechenland-desaster-so-tief-steckt-deutschland-mit-in-der-schuldenfalle.html">Allein  im Euro-Raum finanzierte Deutschland andere Staatshaushalte mit  insgesamt 523 Milliarden US-Dollar!</a></p>
<p>Frankreich übernahm vor Euroeinführung  in einem Kuhhandel die Pensionsverpflichtungen der France Telecom,  erhielt dafür im Gegenzug 37,5 Mrd. Francs. Das Defizit sank damit um  0,6 %. Dabei war es ausgerechnet Frankreich, das zu Zeiten eines  wirtschaftsunverständigen Helmut Kohls das Diktat der schwerwiegenden  D-Mark und der europaweiten Vormachtsstellung der Deutschen Bundesbank  ein für allemal abschaffen wollte. Deutschland, damals noch mit Theo  Waigel, wollte seine Goldreserven (<a href="http://www.initiative.cc/Artikel/2005_02_07%20Goldverschwoerung.htm">3.440  Tonnen Gold</a>) neu bewerten lassen.Und wohlgemerkt: Deutschland hat  die zweitgrößten Goldreserven der Welt, gleich nach den USA, die aber 25  Meter unter den Straßen <a href="http://goldblogger.de/weltgeschehen/wo-sind-deutschlands-goldreserven.html">in  einem Keller der Federal Reserve Bank in New York/Manhattan liegen</a> und bei der Bank of England in London sowie der Banque de France in  Paris.<br />
Jedoch: Seit über 50 jahren verweigert das Schatzamt der USA eine  Überprüfung der Goldreserven und somit eine Neubewertung. Die deutschen  Goldreserven liegen übrigens dort,weil die USA in den 60gern einen  finanziellen Ausgleich der Stationierungskosten forderten. Stichwort:  Blessing-Brief.</p>
<p>Die Türkei, die unbedingt auch Mitglied  der Euro-Zone werden will und jüngst Karl-May-Bücher als “terroristische  Literatur” beschlagnahmte, dümpelt im Länderrating auf Kategorie C  rum.Noch hinter Polen! Nur durch einen Milliardenkredit aus den USA von  8,5 Mrd. $, als Belohnung für die Unterstützung der Irak-Politik, und 50  Mrd. vom IWF-Währungsfond, <a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Tuerkei;art271,2994837">es  ist der Zwanzigste (!)</a>, und einer Steueramnestie, die nochmal 737  Mio Euro einspült, wurde die Türkei auf BB “hochgestuft”. Auch hier wird  die Inflation weiter um sich greifen.</p>
<p>Einige Länderratings im Vergleich (Fitch  – 2009):</p>
<ul>
<li>Österreich     AA</li>
<li>Deutschland    AA</li>
<li>Italien        AA</li>
<li>Frankreich     AA</li>
<li>Spanien        AA</li>
<li>USA            AA</li>
<li>Kroatien       B</li>
<li>Polen          BB</li>
<li>Slowakei       BB</li>
<li>Bulgarien      C</li>
<li>Ungarn         C</li>
<li>Litauen        C</li>
<li>Lettland       C</li>
<li>Rumänien       C</li>
<li>Russland       C</li>
<li>Türkei         C</li>
<li>Bosnien Herzegowina   D</li>
<li>Weißrussland   D</li>
<li>Serbien        D</li>
<li>Ukraine        D</li>
<li>Südkorea       A -&gt; BB</li>
<li>Ungarn         B -&gt; C</li>
<li>Rumänien       B -&gt; C</li>
<li>Bulgarien      B -&gt; C</li>
<li>Litauen        B -&gt; C</li>
<li>Island         A -&gt; D</li>
<li>Argentinien    C -&gt; D</li>
<li>Guatemala      B -&gt; C</li>
<li>Vietnam        C-&gt; D</li>
<li>Jordanien      B -&gt; C</li>
<li>Pakistan       C -&gt; D</li>
</ul>
<p>Damit bekommt die EURO-Klasse einen  weiteren Schüler der untersten Leistungsklasse. Wie sich das auf den  Durchschnitt, den Wert der EURO-D-Mark, auswirkt dürfte allgemein klar  sein.</p>
<p>Wer den Karren wieder aus den Dreck  zieht, wie man schon 2007 vom IWF erfuhr, dürfte klar sein: <a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article194977/Deutsche_Wirtschaft_bringt_Europa_nach_vorn.html">Nämlich  Nettoeinzahler Deutschland</a>. Insgesamt beliefen sich die  EU-Nettozahlungen 2008 auf 30,7 Milliarden Euro. Davon stammten rund 11  Milliarden Euro aus Deutschland. Das sind über 35 Prozent. Damit war  Deutschland 2008 <a href="http://www.cep.eu/menu-right/deutschland-in-der-eu/d-und-eu-finanzen/d-als-nettozahler/">mit  Abstand größter Nettozahler</a> der EU, vor Italien (knapp 5 Milliarden  Euro) und den Niederlanden (4,5 Milliarden Euro). Größter  Nettoempfänger war Griechenland (gut 6 Milliarden Euro) vor Polen (gut 4  Milliarden Euro). Insgesamt ist zu bemerken, dass die Kluft zwischen  Nettozahlern und -Empfängern in den letzten Jahren zugenommen hat.</p>
<p>Erschreckend ebenso die Tatsache, dass  die EU bis in die Kaukasusregion und den Balkan, wie der Kosovo,  Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro und Serbien, Kroatien,  sowie Mazedonien ausgeweitet werden soll. Energiepolitische Interessen  dürften wohl hier maßgeblich sein. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erweiterung_der_Europ%C3%A4ischen_Union">Auf  dem Gipfel in Thessaloniki wurde bereits 2003 die Integration der  Staaten des früheren Jugoslawien als das nächste große Ziel in der  EU-Erweiterung festgelegt.</a> Armenien, bereits Mitglied des  Europarates, hat ebenfalls sein Interesse des Beitritts bekundet. In  Aserbaidschan, ebenfalls Mitglied des Europarates, hat der  parlamentarische Kooperationsausschuss zwischen der EU und  Aserbaidschan, dem beiderseitig hochrangige Politiker angehören, einen  Beitritt für möglich gehalten. Die aserbaidschanischen Erdölvorkommen  unter dem Kaspischen Meer werden auf 14 Milliarden Barrel geschätzt  (über 1,9 Milliarden Tonnen) und die Erdgasreserven auf 1.300 bis 3.300  Milliarden Kubikmeter. Aserbaidschan beteiligt sich auch an Plänen für  einen neuen Korridor für Gaslieferungen aus der Kaspischen Region und  dem Nahen Osten nach Europa (Nabucco-Pipeline) als Liefer- und  Transitland. Dankbar erinnern wir uns noch, als die Türkei als einziges  Land jahrelang Forderungen stellte und den Nabuccu-Stream erheblich  verzögerte. Dank zugesicherten Beitritts ist nun eine <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Aserbaidschan/Wirtschaft.html">Lieferung  ab 2015 möglich.</a> Europaratmitglied Georgien bekundete auch sein  Interesse an einer Mitgliedschaft. Moldawien, das ärmste Land auf dem  Festland, bemüht sich dank schwesterlicher Hilfe Rumäniens auch um einen  Beitritt. Auch wenn es mittelfristig ausgeschlossen scheint,  langfristig ist Moldawien Beitrittskandidat. Es folgt das  Europaratsmitglied Ukraine. Auf dem EU-Ukraine-Gipfel am 9. September  2008 in Paris nannte der Präsident das Wunschdatum 2015.</p>
<p>Am 1. September 2005 trat ein  Assoziierungsabkommen zwischen Algerien und der EU in Kraft. Der Vertrag  sieht vor, dass innerhalb von zwölf Jahren sämtliche Handelsschranken  zwischen den beiden Partnern wegfallen und Algerien damit Teil der  beabsichtigten Freihandelszone wird. Beitritt nicht ausgeschlossen.  Israels Politiker Benjamin Netanjahu hat gesagt, dass nach einem  EU-Beitritt der Türkei auch Israel die Aufnahme beantragen könnte. 1995  und 2000 wurden Assoziierungsabkommen mit der EU geschlossen. <a href="http://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/9012_de.htm">Auch  das bankrotte Island stellte am 17. Juli 2009 seinen Antrag auf  Beitritt zur Europäischen Union.</a> Marokko stellte schon 1987 seinen  Beitrittsantrag.</p>
<p>Eine Währung ohne eine einheitliche  Wirtschaftspolitik ist eine Katastrophe, die bei jedem Krisentest in die  Brüche gehen kann oder hohe und am Ende dauerhafte Ausgleichszahlungen  an schwache Partner auslöst. Dieser gravierende Konstruktionsfehler wird  noch schlimmer, wenn von Anfang an Länder in die Währung aufgenommen  werden, die stark verschuldet sind und eine ehrliche Bilanzierung  vermeiden. In Belgien, Italien und später Griechenland lag die  Verschuldung 1997 bei sieben der 12 Eurozonenländer über der  Maastrichtgrenze von 60 % des BIP, teiweise über 100%, <a href="http://www.jjahnke.net/rundbr67.html#1914">wobei viele Länder noch  zu Tricks für eine künstliche Absenkung gegriffen hatten.</a></p>
<p>Da fragt man sich doch, wieso die  deutschen Politiker in Brüssel, trotz dieses enormen Druckmittels der  starken Wirtschaftsleistung Deutschlands, immer wieder klein beigeben  und nicht die Eier haben, starke und sinnvolle Forderungen zu stellen.  Und sich gegen die Auflösung in die EU hinein wehren und anstatt dessen  eine Politik des Staatenbundes zu forcieren. Leider fehlt den  europäischen Politikern eine diesbezügliche Vision, wie Deutschland und  Europa in der Zukunft aufgestellt sein soll. Jeder neue Beitritt ist nur  Aktionismus. Die USA haben dies erkannt und der EU bereits eine  weltpolitische Rolle zugeteilt. Die der humanitären Hilfsmissionen, des  Kisenmanagements und des Aufbaus in den Staaten, in den die USA vorher  ihre Ressourcen-Kriege führte.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://eurorechts.wordpress.com/category/euro/'>Euro</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eurorechts.wordpress.com/132/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eurorechts.wordpress.com/132/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/eurorechts.wordpress.com/132/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/eurorechts.wordpress.com/132/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/eurorechts.wordpress.com/132/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/eurorechts.wordpress.com/132/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/eurorechts.wordpress.com/132/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/eurorechts.wordpress.com/132/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/eurorechts.wordpress.com/132/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/eurorechts.wordpress.com/132/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/eurorechts.wordpress.com/132/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/eurorechts.wordpress.com/132/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/eurorechts.wordpress.com/132/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/eurorechts.wordpress.com/132/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eurorechts.wordpress.com&amp;blog=11853525&amp;post=132&amp;subd=eurorechts&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Vor den Regionalwahlen: Gewinne für die italienische Rechte erwartet</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 20:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freiheitlicher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei den für den 28. und 29. März in 13 der 20 italienischen Regionen angesetzten Regionalwahlen werden Gewinne für das regierende Rechtsbündnis von Ministerpräsident Silvio Berlusconi prognostiziert. Aktuellen Umfragen zufolge könnte das Rechtbündnis die Zahl der von ihr regierten Regionen von 7 auf 12 ausbauen. Als sicher gilt ein rechter Wahlsieg in der Lombardei und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eurorechts.wordpress.com&amp;blog=11853525&amp;post=130&amp;subd=eurorechts&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei den für den 28. und 29. März  in 13 der 20 italienischen Regionen angesetzten Regionalwahlen werden  Gewinne für das regierende Rechtsbündnis von Ministerpräsident Silvio  Berlusconi prognostiziert. Aktuellen Umfragen zufolge könnte das  Rechtbündnis die Zahl der von ihr regierten Regionen von 7 auf 12  ausbauen.</strong></p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.mittelmeerbasar.de/Wissenswertes/Italien/italien-regionen.jpg" alt="" width="204" height="204" />Als sicher gilt ein rechter Wahlsieg in  der Lombardei und Venetien, den norditalienischen Hochburgen des  Rechtsbündnisses. In Venetien würde damit der bisherige  Landwirtschaftsminister Luca Zaia in einer der reichsten Regionen  Europas Regionalpräsident. Er wäre der erste Regionalpräsident der Lega  Nord seit 1996.</p>
<p>Als relativ sicher gilt auch, dass das  ländliche Kalabrien und die Region Kampanien, wo die bisherige  Linksregierung den Müllnotstand in Neapel zu verantworten hatte, nach  der Region rechte Regionalpräsidenten haben werden.</p>
<p>Ein Kopf-an-Kopf-Rennen wird dagegen in  Ligurien, dem Piemont und im Latium erwartet.<br />
Im Piemont tritt mit Roberto Cota ein weiterer Politiker der Lega Nord  als Spitzenkandidat für das Rechtsbündnis an, während im Latium mit  Renata Polverini eine ehemalige Funktionärin des postfaschistischen  Gewerkschaftsbundes UGL (ehemals CISNAL) kandidiert.</p>
<p>In den Regionen Emilia-Romagna, der  Toskana, dem Marche, Umbrien, Basilikata und Apulien wird hingegen mit  einem Sieg des oppositionellen Linksbündnisses gerechnet.</p>
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		<title>Griechen rufen zum Boykott deutscher Waren auf</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 15:38:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Griechen sind entzürnt über die Deutschen, nachdem sie ein deutsches Magazin als &#8222;Betrüger-Familie&#8220; bezeichnete. Ein Verbraucherverband ruft zum Boykott deutscher Waren auf. Ministerpräsident Papandreou gießt Öl ins Feuer. Er nennt die Frage deutscher Reparationen nach der Nazi-Besatzung ungelöst. In Griechenland hat ein Verbraucherverband zum Boykott deutscher Waren aufgerufen. Der Protest richtet sich gegen ein [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eurorechts.wordpress.com&amp;blog=11853525&amp;post=123&amp;subd=eurorechts&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Griechen sind entzürnt über die Deutschen, nachdem sie ein deutsches  Magazin als &#8222;Betrüger-Familie&#8220; bezeichnete.  Ein Verbraucherverband  ruft zum Boykott deutscher Waren auf. Ministerpräsident Papandreou gießt  Öl ins Feuer. Er nennt die Frage deutscher Reparationen nach der  Nazi-Besatzung ungelöst.</strong></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img title="Focus -titel" src="http://www.welt.de/multimedia/archive/1267194063000/01030/milo_3_gross_DW_Wi_1030418g.jpg" alt="Dieses Titelbild des deutschen Magazins &quot;Focus&quot; sorgt für Aufregung in Griechenland. Es zeigt eine Statue der Venus von Milo, versehen mit einem hochgereckten Mittelfinger. Daneben die Zeile: &quot;Betrüger in der Euro-Familie&quot;." width="480" height="320" /><p class="wp-caption-text">Dieses Titelbild des deutschen Magazins &quot;Focus&quot; sorgt für Aufregung in Griechenland. Es zeigt eine Statue der Venus von Milo, versehen mit einem hochgereckten Mittelfinger. Daneben die Zeile: &quot;Betrüger in der Euro-Familie&quot;.</p></div>
<p><img src="/Users/ROOT/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-3.png" alt="" /></p>
<p>In Griechenland hat ein Verbraucherverband zum Boykott deutscher  Waren aufgerufen. Der Protest richtet sich gegen ein Titelbild des  Magazins „Focus“, das die Venus von Milo mit einem ausgestreckten  Mittelfinger neben dem Schriftzug „Betrüger in der Euro-Familie“ zeigt.</p>
<p>„Wir fordern die deutsche Regierung auf, diese äußerst unangebrachte  Publikation zu verurteilen“, sagte der Präsident des griechischen  Verbraucherinstituts, Giorgos Lakouritis: „Die Griechen sind keine  Betrüger.“</p>
<p>Der Verband ließ Protest-Flugblätter in der Innenstadt von Athen  verteilen – unter anderem vor einer Filiale der deutschen  Elektronikmarktkette Media Markt. „Von heute an Boykott von allen  deutschen Produkten und Geschäften durch alle Bewohner Griechenlands“,  hieß es darauf.</p>
<p>„Die Verfälschung einer Statue der griechischen Geschichte, Schönheit  und Zivilisation, die aus einer Zeit stammt, wo sie (gemeint sind die  Deutschen) Bananen auf Bäumen gegessen haben, ist  unverzeihlich und nicht hinnehmbar“, stand weiter auf dem Flugblatt.</p>
<p>Der Streit über europäische und damit auch deutsche Hilfen für das  hoch verschuldete Griechenland belastet zunehmend die politischen  Beziehungen. Der deutsche Botschafter in Griechenland, Wolfgang  Schultheiss, hatte das „Focus“-Titelbild bedauert und erklärt,  Deutschland stehe auf der Seite Griechenlands. „Die Erklärung des  Botschafters reicht nicht“, sagte Verbandspräsident Lakouritis. „Wer  solche Freunde hat, der braucht keine Feinde mehr.“</p>
<p>Die deutschen Exporteure reagierten gelassen auf die Boykottdrohungen.  „Das ist eine Einzelstimme, die sicher nicht der Mehrheitsmeinung der  Griechen entspricht“, sagte ein Sprecher des Außenhandelsverbandes BGA.  Der Verband gehe davon aus, dass die Handelsbeziehungen beider Länder  langfristig gut blieben.</p>
<p>„Wir wünschen uns eine Rückkehr zur Sachlichkeit“, sagte der  BGA-Sprecher. „Die Probleme sind zu ernst, um so zu polemisieren.“</p>
<p>Der Ton zwischen beiden Ländern war in den letzten Tagen schärfer  geworden. Griechenlands Regierung hatte Deutschland gemahnt, angesichts  seiner Nazi-Vergangenheit und des aus griechischen Staatsbeständen  gestohlenen Goldes im Hinblick auf die Schuldenkrise mehr Zurückhaltung  zu zeigen.</p>
<p>Die Bundesregierung wies die Vorwürfe aus Griechenland energisch zurück,  wonach die Entschädigungszahlungen Deutschlands aus dem Zweiten  Weltkrieg nicht vollständig geklärt seien. Die stellvertretende  Regierungssprecherin Sabine Heimbach sagte, Deutschland sei seinen  Reparations-Verpflichtungen nachgekommen.</p>
<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der griechische  Ministerpräsident Giorgos Papandreou treffen sich am 5. März in Berlin  zu Gesprächen. Themen bei dem Antrittsbesuch von Papandreou seien  bilaterale, europapolitische sowie internationale Fragen. Sicher würden  auch aktuelle Ereignisse erörtert, hieß es.</p>
<p>Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes widersprach Darstellungen, es gebe  in der Frage der Entschädigungszahlungen einen massiven Dissens  zwischen beiden Regierungen. Zu den Boykottaufrufen sagte er: „Mir sind  Medienberichte bekannt.“ Der deutsche Botschafter in Athen bemühe sich  permanent, die Meinungen in Deutschland zu erläutern.</p>
<p>Griechenlands Regierung hatte Deutschland gemahnt, angesichts seiner  Nazi-Vergangenheit in Hinblick auf die Schuldenproblematik des Landes  mehr Zurückhaltung zu zeigen. Auf die Frage von Oppositionspolitikern,  ob er bei seinem Besuch in Berlin das Thema Reparationszahlungen  ansprechen werde, sagte Papandreou im Parlament, das werde er nicht tun.  Allerdings fügte er hinzu: „Wir haben unsere Forderungen nie  aufgegeben.“</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://eurorechts.wordpress.com/category/griechenland/'>Griechenland</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eurorechts.wordpress.com/123/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eurorechts.wordpress.com/123/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/eurorechts.wordpress.com/123/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/eurorechts.wordpress.com/123/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/eurorechts.wordpress.com/123/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/eurorechts.wordpress.com/123/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/eurorechts.wordpress.com/123/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/eurorechts.wordpress.com/123/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/eurorechts.wordpress.com/123/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/eurorechts.wordpress.com/123/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/eurorechts.wordpress.com/123/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/eurorechts.wordpress.com/123/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/eurorechts.wordpress.com/123/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/eurorechts.wordpress.com/123/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eurorechts.wordpress.com&amp;blog=11853525&amp;post=123&amp;subd=eurorechts&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Jetzt auch Front National mit SVP-Plakat</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:15:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[FN]]></category>
		<category><![CDATA[Islamisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Plakat breitet sich in Europa aus: Nach der SVP, der BNP und PRO NRW benutzt auch der FN in Frankreich die islamkritischen Plakate. Aber dem FN droht Ärger, denn sie haben zuvor nicht bei der SVP nachgefragt und benutzen wohl unberechtigt deren Entwurf. Lieber gut kopiert als schlecht selbst gemacht, so scheint das Motto [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eurorechts.wordpress.com&amp;blog=11853525&amp;post=121&amp;subd=eurorechts&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/Users/ROOT/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><img src="/Users/ROOT/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" /><img src="/Users/ROOT/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-2.png" alt="" /><img class="alignleft" title="SVP Plakat" src="http://nrwrex.files.wordpress.com/2009/12/anti-minarett-plakat.jpg?w=125&#038;h=177&#038;h=176" alt="" width="125" height="176" /><strong>Ein Plakat breitet sich in  Europa aus: Nach der SVP, <a href="http://gesamtrechts.wordpress.com/2009/10/20/schweiz-minarettplakat-wird-in-grosbritannien-adaptiert/" target="_blank">der BNP</a> und PRO NRW benutzt auch der FN in  Frankreich die islamkritischen Plakate. Aber dem FN droht Ärger, denn  sie haben zuvor nicht bei der SVP nachgefragt und <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/front_national_kopiert_plakat_1.5081743.html" target="_blank">benutzen</a> wohl unberechtigt deren Entwurf.</strong></p>
<p>Lieber gut kopiert als schlecht selbst  gemacht, so scheint das Motto bei der Entwicklung von Plakaten zu  heißen. Nachdem die Bürgerbewegung PRO NRW in Deutschland schon das  Anti-Minarett-Plakat der SVP übernommen hat, geht jetzt auch der Front  National (FN) dazu über die erfolgreichen Plakate der SVP zu  übernehmen.  Dabei scheint auch die schon vorhandene Bekanntheit der  Plakate eine enorme Rolle zu spielen, denn inzwischen stehen die Plakate  bereits international für die islamkritische Bewegung und haben deshalb  einen Wiedererkennungswert.</p>
<p>Aber im Gegensatz zu PRO, hat der FN  nicht bei der SVP und dessen Werbepartner nachgefragt, denn der  Geschäftsführer der Schweizer Agentur bezeichnet das Ganze als  Diebstahl. Der Werbechef zeigte sich entgeistert und betonte nie mit dem  FN gearbeitet zu haben und nie mit ihm arbeiten zu wollen.</p>
<p>Das Plakat wird von der  Jugendorganisation des Front National mit der Überschrift “Nein zum  Islam” eingesetzt, um für die Partei in den im März stattfindenden  Regionalwahlen zu werben.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://eurorechts.wordpress.com/category/euro-parlament/rechtsparteien-im-eu-parlament/fn/'>FN</a>, <a href='http://eurorechts.wordpress.com/category/islamisierung/'>Islamisierung</a>, <a href='http://eurorechts.wordpress.com/category/schweiz/'>Schweiz</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eurorechts.wordpress.com/121/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eurorechts.wordpress.com/121/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/eurorechts.wordpress.com/121/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/eurorechts.wordpress.com/121/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/eurorechts.wordpress.com/121/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/eurorechts.wordpress.com/121/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/eurorechts.wordpress.com/121/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/eurorechts.wordpress.com/121/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/eurorechts.wordpress.com/121/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/eurorechts.wordpress.com/121/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/eurorechts.wordpress.com/121/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/eurorechts.wordpress.com/121/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/eurorechts.wordpress.com/121/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/eurorechts.wordpress.com/121/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eurorechts.wordpress.com&amp;blog=11853525&amp;post=121&amp;subd=eurorechts&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Schwarzes Erdbeben</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freiheitlicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[K(r)ampf gegen Rechts]]></category>

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		<description><![CDATA[Der alte weiße Mann ist ein Übel, weshalb sich die europäische Welt auch in eine „bunte“, eine „farbige“ Welt umzuwandeln habe. Vor einigen Tagen ermöglichte es die Frankfurter Rundschau in einem Interview dem Schweizer Soziologen Jean Ziegler, die These von der angeblichen Schuld des weißen Mannes neu in den Ring zu werfen. Ziegler, Sohn eines [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eurorechts.wordpress.com&amp;blog=11853525&amp;post=118&amp;subd=eurorechts&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Schwarzes Erdbeben" src="http://www.sezession.de/wp-content/uploads/2010/02/Haiti_Dieter-Sch%C3%BCtz_pixelio.de_.jpg" alt="" width="231" height="173" />Der alte weiße Mann ist ein Übel, weshalb sich die europäische Welt  auch in eine „bunte“, eine „farbige“ Welt umzuwandeln habe. Vor einigen  Tagen ermöglichte es die <em>Frankfurter Rundschau</em> in einem <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/?em_cnt=2304306&amp;" target="_blank">Interview</a> dem Schweizer  Soziologen Jean Ziegler, die These von der angeblichen Schuld des weißen  Mannes neu in den Ring zu werfen.</p>
<p>Ziegler, Sohn eines protestantischen  Amtsrichters, wurde 1934 in Thun geboren. Der Soziologe war bis 1999  Nationalrat für die Sozialdemokratische Partei seines Landes. Bis 2008  fungierte er als UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, im  Auftrag der Menschenrechtskommission und des Menschenrechtsrats.  Außerdem ist er bei der Organisation „Business Crime Control“ engagiert.  Er selbst bezeichnet sich angeblich als Kommunist, lobt auch schon mal  die Politik Kubas. Die These vom Bevölkerungswachstum als Ursache von  sozialem Elend lehnt er natürlich ab. Es komme schließlich nur auf die  „gerechte“ Umverteilung der Güter an. Dann könnten 12 Milliarden  Menschen – zu welchem Zweck auch immer – durchgefüttert werden.<span id="more-118"></span></p>
<p>Zieglers Hauptanliegen ist aber ein anderes: die schwarze  Weltrevolution. In der Hoffnung, die außereuropäischen Völker könnten  sich gegen die weißen Europäer erheben, sieht er ein weltweites  gesellschaftsveränderndes und für seine Ziele attraktives Potential.</p>
<p>Um allgemeine Empörung über diese kaum versteckt vorgetragene Absicht  klein zu halten, wird – natürlich – die Schuldkeule bedient. Am Elend  der Erdbebenopfer in Haiti etwa sind wieder mal die Weißen schuld:</p>
<blockquote><p>„Der Westen kümmert sich viel zu spät um Haiti. Das Land  war uns ja bisher praktisch egal. Aber genau das rächt sich jetzt, im  Moment der Katastrophe.“</p></blockquote>
<p>Zur humanitären Hilfe dieses Westens erläutert Ziegler:</p>
<blockquote><p>„Wie viele Menschen wurden denn gerettet? Unter über  200000 Toten genau 137. Das ist nicht viel. Kuba hat einen Zivilschutz,  genau so wie die Dominikanische Republik und viele andere. In Haiti gab  es nichts davon. Hier wurde der Aufbau eines Nationalstaates  verhindert.“</p></blockquote>
<p>Fragt sich bloß, wer die Haitianer davon abgehalten hat,  funktionierende staatliche Strukturen aufzubauen. Ziegler bleibt die  Antwort schuldig. Dabei erlangte Haiti schon 1804, also in der  napoleonischen Zeit, seine Unabhängigkeit. Das ist über 200 Jahre her!  Gejammer mit langem Nachhall also. Nach Zieglers Theorie aber sind für  die Erdbebenopfer im Port-au-Prince des Jahres 2010 und die  katastrophalen gesellschaftlichen Zustände des Landes letztlich immer  noch die kolonialen Erfahrungen der Vergangenheit schuld. Merkwürdig  nur, daß das Nachbarland Dominikanische Republik zwar erst Jahrzehnte  später (1844 bzw. 1865) unabhängig wurde, heute aber wirtschaftlich viel  besser dasteht. Merkwürdig auch, daß manch asiatisches Land erst Mitte  des 20. Jahrhunderts die Kolonialherrschaft abstreifen konnte, heute  aber zu den wirtschaftlich boomenden Regionen des Erdballs zu zählen  ist. Und dies, ohne daß darin die Ursache in den weißen  Ex-Kolonialherren gesucht wird.</p>
<p>Ziegler jedenfalls kommt angesichts der Folgen der  Erdbebenkatastrophe ins politische Schwärmen:</p>
<blockquote><p>„Die werden dramatisch sein. Denn dieses fürchterliche  Unglück ist auch ein Aufbruch. Der haitianische Staat hat sich als  unfähig erwiesen. Die Menschen wollen jetzt etwas anderes.  Staatspräsident Préval und die ganzen korrupten Söldnertruppen werden  radikal abgelehnt. (…) Aufstand des politischen Bewußtseins. Das  verwundete Gedächtnis erwacht.“</p></blockquote>
<p>In seiner politischen Romantik sieht er den Aufstand der farbigen  Völker gegen die kapitalistischen „Weißen“ als Garant für die Errichtung  sozialistisch orientierter Staatsformen:</p>
<blockquote><p>„Am 1. Januar 2006 trat der erste indianische Präsident  Südamerikas sein Amt an. Vorher hatte man nie etwas Marginaleres,  Verschlosseneres, Versteinerteres gesehen als die Indios, Quetchua und  Aimara. Die Menschen waren massakriert in den Bergwerken, die haben  gehungert, 500 Jahre lang. In Potossi sind seit dem 15. Jahrhundert acht  Millionen Menschen gestorben. Und plötzlich erleben die eine  Renaissance. Es gab Aufstände, einen Wasserkrieg, dann die Wahlen. Da  ist eine Kollektividentität aus der fernen Vorgeschichte auferstanden.  Und zwar mit unglaublicher Dynamik, und das hat diesen Evo Morales nach  vorne katapultiert.</p>
<p>Dort hat er innerhalb von sechs Monaten Gas- und Erdölgesellschaften  zu Dienstleistungsbetrieben umfunktioniert. 82 Prozent der Gewinne  fließen jetzt an den bolivianischen Staat. Und die westlichen  Gesellschaften haben das alles unterschrieben. Bolivien war ja das  drittärmste Land hinter Haiti. Und ist jetzt im Begriff, ein komplett  anderes Land zu werden. Kein Hunger, Spitäler werden gebaut und Straßen,  die Unterernährung geht zurück. Ich habe hier die Zahlen vom  Weltwährungsfonds, das ist ja kein Freundeskreis von Revolutionären.  Unglaublich, wie die Fortschritte sind, gestützt auf diese  Wiederauferstehung, die Verwandlung des verwundeten Gedächtnisses. Da  wird echte Souveränität geschaffen, ein Rechtsstaat, eine Nation.“</p></blockquote>
<p>Rhetorisch fragt die <em>Frankfurter Rundschau</em>, was passieren  könnte, wenn Morales umgebracht würde. Jean Ziegler weiß (und freut sich  offenbar), daß ein solcher Mord nur wieder den „Weißen“ angelastet  würde:</p>
<blockquote><p>„Natürlich kann man den töten – aber wenn das geschieht,  dann wird in den nächsten dreißig Jahren kein Weißer den Fuß nach  Bolivien setzen. Es gäbe Anarchie oder das totale Chaos. Die Bolivianer  sind nicht mehr bereit, unter den Weißen zu arbeiten.</p>
<p>Es dauert sehr lange, bis das verwundete Gedächtnis historische Kraft  und Bewußtsein geworden ist. Aber dann läßt es sich nicht mehr  aufhalten. Und das müssen wir begreifen. Wenn wir jetzt nicht erwachen  und mit den demokratischen Kräften des Südens solidarisch werden, einen  neuen planetarischen Gesellschaftsvertrag schließen, aufhören zu  stehlen, und zu lügen, dann geht diese Welt zugrunde.“</p></blockquote>
<p>Zieglers Thesen sind eine Art „kommunistischer Rassismus“, bei dem  sich das farbige „Proletariat“ gegen seine stehlenden und lügenden  „weißen Unterdrücker“ klassenkämpferisch aufzulehnen und dann im Dienste  der sozialistischen Sache zur neuen „Herrenrasse“ aufzuschwingen habe.  Ziegler zündelt damit auch am sozialen Gefüge der europäischen Staaten,  die längst nennenswerte Bevölkerungsgruppen aus Ländern Afrikas oder  Lateinamerikas in ihren Grenzen beherbergen. Aber wenigstens spricht er  seine Thesen offen aus.</p>
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		<title>Sie sind der stille Mörder der europäischen Demokratie</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freiheitlicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei seiner Rede vor dem Europaparlament hat der britische Abgeordnete Nigel Farage den Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy schwer kritisiert. Farage ist bekannt für seine scharfe Zunge und er sagt wie es wirklich ist. &#8222;Ich will nicht unhöflich sein&#8222;, begann er, &#8222;wirklich, Sie haben das Charisma eines feuchten Lappens und das Auftreten eines [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eurorechts.wordpress.com&amp;blog=11853525&amp;post=115&amp;subd=eurorechts&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei seiner Rede vor dem Europaparlament hat der britische Abgeordnete  Nigel Farage den Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy  schwer kritisiert. Farage ist bekannt für seine scharfe Zunge und er  sagt wie es wirklich ist.</p>
<p>&#8222;<em>Ich will nicht unhöflich sein</em>&#8222;,  begann er, &#8222;<em>wirklich, Sie haben das Charisma eines feuchten Lappens  und das Auftreten eines niedrigen Bankangestellten.</em>&#8222;</p>
<p>&#8222;<em>Und  die Frage die ich stellen möchte, die wir alle stellen, wer sind Sie?  Ich habe noch nie von ihnen gehört. Niemand in Europa hat von ihnen  gehört. Ich möchte Sie fragen &#8230; Präsident, wer hat sie gewählt? Mit  welchem Mechanismus?</em>&#8222;</p>
<p>Als Zwischenrufe kamen, kanzelte er  sie mit dem Kommentar ab, &#8222;<em>Oh, ich weis, Demokratie ist nicht sehr  beliebt bei euren Haufen.</em>&#8222;</p>
<p>Dann fuhr er fort: &#8222;<em>Mit  welchen Mechanismus können die Europäer Sie entfernen? Ist das  europäische Demokratie? Ich meine Sie sind kompetent, fähig und  gefährlich. Ich habe keine Zweifel, es ist Ihre Absicht, dass Sie sich  als stiller Mörder der europäischen Demokratie und der Nationalstaaten  aufführen wollen.</em>&#8222;</p>
<p>&#8222;<em>Sie scheinen einen Hass gegen die  pure Existenz von Nationalstaaten zu haben. Wahrscheinlich weil sie aus  Belgien kommen, das selbstverständlich ziemlich ein Nicht-Land ist.</em>&#8222;</p>
<p>&#8222;<em>Seit  dem Sie übernommen haben, haben wir gesehen wie Griechenland zu nicht  mehr als ein Protektorat reduziert wurde. Sir &#8230; Sie haben keinerlei  Legitimität in diesem Job und ich kann mit Vertrauen sagen, ich spreche  für die Mehrheit der britischen Bevölkerung, wir kennen Sie nicht, wir  wollen Sie nicht, und je früher Sie auf die Weide hinausstellt werden je  besser.</em>&#8222;</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://eurorechts.wordpress.com/2010/02/25/sie-sind-der-stille-morder-der-europaischen-demokratie/"><img src="http://img.youtube.com/vi/dranqFntNgo/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Die Frage von Farage ist völlig berechtigt, mit welchem Mechanismus  wurde Van Rompuy als EU-Präsident auf den Posten gehievt? Er wurde nicht  gewählt, sondern er wurde einfach als Marionette und Schauspieler  bestimmt und hat die Interessen seiner Hintermänner zu vertreten. Und  das sind, wie <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/11/herman-van-wer-ach-so-van-bilderberg.html" target="_blank">ASR</a> belegt hat, die Bilderberger! Sie wollen Europa der  souveränen Staaten zerstören und sind auf den besten Weg dazu, den  europäischen Superstaat bzw. die EU-Diktatur zu etablieren, als  Zwischenschritt zur New World Order, der Weltdiktatur.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://eurorechts.wordpress.com/category/uncategorized/'>Uncategorized</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eurorechts.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eurorechts.wordpress.com/115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/eurorechts.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/eurorechts.wordpress.com/115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/eurorechts.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/eurorechts.wordpress.com/115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/eurorechts.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/eurorechts.wordpress.com/115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/eurorechts.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/eurorechts.wordpress.com/115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/eurorechts.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/eurorechts.wordpress.com/115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/eurorechts.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/eurorechts.wordpress.com/115/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eurorechts.wordpress.com&amp;blog=11853525&amp;post=115&amp;subd=eurorechts&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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